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Mehrwert Präsenzhochschule? Warum Studierende wegbleiben und was sie zurückbringen könnte

Dass Studierende immer seltener in die Vorlesungen kommen, ist mittlerweile ein offenes Geheimnis. Die Gründe für diese leeren Hörsäle, und vor allem die Schlüsse, die wir daraus ziehen sollten, werden jedoch heiß diskutiert. Für uns stellt sich dabei eine zentrale, zukunftsweisende Frage: Welchen Mehrwert bieten Präsenzhochschulen aktuell und was sind schon gute Ansätze um noch mehr zu erreichen?

Illustration: Zwei Studierende vor einer Abzweigung. Nach links führt ein Weg beschildert als "Selbststudium"; nach rechts "Präsenzstudium" führt der Weg zum Universitätsgebäude.
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Zwischen Bildung, Kompetenz und Effizienz – Hochschulbildung und ihre versteckten Logiken

Welche – oft impliziten – Annahmen prägen eigentlich, was an Hochschulen gelernt werden soll und wie? Diese Frage ist aus unserer Sicht für diese Blogreihe „Paartherapie für Hochschulen“ und unseren DCM-Track Shaping Learning zentral. Denn wenn wir über Lernen, Lehre, Prüfungen oder KI sprechen, dann setzen wir meist schon voraus, was Bildung eigentlich bedeutet, ohne das ausdrücklich zu benennen. Genau darin liegt ein Teil des Problems.  

Dekoratives Bild mit dem Text: Zwischen Bildung, Kompetenz und Effizienz – Hochschulbildung und ihre versteckten Logiken. Blogbeitrag von Sarah Becker.
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Wir puzzeln doch alle, damit es passt: Lebensrealitäten von Studierenden und Lehrenden

Verständnis kann nur entstehen, wenn wir uns bewusst sind, in was für einem Raum wir uns bewegen und mit welchen Einschränkungen wir konfrontiert sind . Unsere Blogreihe Paartherapie für Hochschulen beginnen wir daher inhaltlich mit einem Blick auf die systemischen Strukturen, die Lehren und Lernen an Hochschulen beeinflussen. Dafür schauen wir uns im Folgenden die Lebensrealitäten von Studierenden und Lehrenden genauer an.

Dekoratives Bild mit dem Text: Wir puzzeln doch alle, damit es passt. Lebensrealitäten von Studierenden und Lehrenden. Ein Blogbeitrag von Sarah Becker.
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Was wir für Lernen halten, ist oft keines mehr!

Roland Böttcher, Leiter des interdisziplinären DigiTeach-Instituts für digitale Transformation und E-Learning an der Hochschule Bochum, plädiert dafür, noch kritischer darauf zu schauen, wie sich durch generative KI die Lernprozesse verändern. Die Lernpartner aus der genKI-Welt verschärfen bekannte Probleme der Lernpsychologie, warnt er: die trügerische kognitive Leichtigkeit und den Wunsch, dass Lernen uns nicht zu sehr anstrengen darf.

Illustration einer Person mit Laptop und KI-Roboter; Text: „Was wir für Lernen halten, ist oft keines mehr!“ – Blogbeitrag von Prof. Dr. Roland Böttcher.
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Gute Lehre: Freundlichkeit schlägt Methodenvielfalt? Wenn didaktische Ideale auf studentischen Pragmatismus treffen

Was ist Studierenden in der Lehre am wichtigsten? Eine Umfrage unter BWL-Studierenden der Hochschule Bochum liefert überraschende Antworten: Den befragten Studierenden sind klar strukturierte, gut vorbereitete und prüfungsorientierte Lehrveranstaltungen wichtiger als fachliche Kompetenz oder kreative Unterrichtsmethoden. Was die Umfrage noch herausgefunden hat und welche Rolle dabei Freundlichkeit spielt, berichtet Jonas Schug im neuen Blogbeitrag.

Dekoratives Bild mit dem Text: Gute Lehre. Freundlichkeit schlägt Methodenvielfalt? Wenn didaktische Ideale auf studentischen Pragmatismus treffen. Blogbeitrag von Jonas Schug.
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Hackathon für ein Haus des Lernens und Lehrens an der Universität Freiburg – ein Erfahrungsbericht

Wie können Hochschulen innovative Konzepte unter Einbindung möglichst diverser Statusgruppen entwickeln und vorantreiben? Die Universität Freiburg führte hierzu, in Begleitung des Train-the-Trainer-Programms, einen Hackathon durch. Hier berichten Claudia Gayer und Tanja Krämer-McCaffery über ihre Eindrücke und den Impact des Formats. Seit einigen Jahren diskutieren wir an der Universität Freiburg über ein „Haus des Lernens und […]

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Wie der Einsatz von (digitalen) kollaborativen Lernformen in der Hochschullehre gelingt – Einblicke in die aktuelle Forschung

Wann lohnt sich der Einsatz digitaler kollaborativer Lernformate bei der Gestaltung von Hochschullehre? Die Pandemie hat uns ins kalte Wasser geworfen – auch im Hinblick auf die Einbindung digitaler kollaborativer Lernformen in die Hochschullehre. In den letzten Jahren wurden in diesem Bereich viele Erfahrungen gesammelt: Studierende haben in Breakout-Sessions zusammengearbeitet, virtuelle Whiteboards oder Padlets genutzt […]

Auf petrolfarbenden Hintergrund mit wellenartigen Lichteffekten steht auf der rechten Seite: Blogbeitrag Einblicke in die aktuelle Forschung –  ein Gastbeitrag von  Prof. Dr. Elisabeth Mayweg,  Theresa Ruwe und Dr. Rüdiger Rhein (digitale) kollaborative Lernformen in der Hochschullehre, Das HFD-Logo befindet sich in der unteren rechten Ecke.
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