Digitale Souveränität

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Publikation

Arbeitspapier Nr. 79: Hochschulen zwischen digitaler Souveränität und digitaler Abhängigkeit: Verunsicherung vs. Selbstbestimmung

Ziel des Papiers ist es, ein konkretes Bewusstsein für die Notwendigkeit und die Bedingungen Digitaler Souveränität für eine in der Zukunft handlungsfähige deutsche Hochschullandschaft zu fördern und gleichzeitig Ansätze real tragfähiger Umsetzungen sichtbar zu machen. Das Papier will zwar ein Bewusstsein bei allen schaffen, die sich gegenwärtig im Kontext Hochschule bewegen und dort agieren, vornehmlich adressiert es aber Entscheidungstragende in Hochschulleitung und Politik.

Blog

Eigene Entscheidungen, eigene Kontrolle: Die Notwendigkeit Digitaler Souveränität im Zeitalter des Digitalkapitalismus

Zwischen den bekannten großen Technologiekonzernen und uns Nutzer:innen herrscht ein normal gewordener, unausgesprochener Gesellschaftsvertrag: Wir verwenden kostenlose Apps und Dienste im Tausch gegen unsere Daten. Schon lange kritisieren Datenschützer:innen diese Herangehensweise und weisen auf die Risiken hin. Aber nicht nur privat, sondern auch gesellschaftlich verändert sich dadurch unser Verhältnis zu Technologien. Es führt zu Abhängigkeiten. Dr. Felix Sühlmann-Faul, freier Techniksoziologe und Mitglied in der HFD-AG Digitale Souveränität, erläutert anschaulich die Hintergründe und Konsequenzen, die aus digitaler Abhängigkeit entstehen können. Als mögliche Alternative nennt er Open Source-Software und gibt Handlungsempfehlungen, wie diese im Bildungsbereich integriert werden können.

Publikation

Diskussionspapier Nr. 30: Die digitale Transformation in Studium und Lehre strategisch stärken

Im Rahmen der Peer-to-Peer-Strategieberatung unterstützt das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) seit 2017 Hochschulen bei der Digitalisierung von Studium und Lehre. Das Programm richtet sich an Hochschulen, die die digitale Transformation in Studium und Lehre aktiv gestalten wollen. Expert:innen aus dem Hochschulbereich begleiten diesen Prozess und sprechen konkrete Empfehlungen aus, die auf den Zielen und Themen der jeweiligen Hochschule basieren. Die Empfehlungen der Peer-Expert:innen sind so vielfältig wie die Zielsetzungen und Profile der Hochschulen selbst. Dennoch haben sich in den letzten Jahren wiederkehrende Herausforderungen und entsprechende Empfehlungen herauskristallisiert. 

Publikation

Arbeitspapier Nr. 77: Hemmt das Hochschulrecht die Digitalisierung von Studium und Lehre?

Hochschulrechtliche Rahmenbedingungen, insbesondere auf Landesebene, haben einen erheblichen Einfluss auf die Gestaltung der Hochschullehre, was besonders während der Corona-Pandemie deutlich wurde. Obwohl sie auf Entwicklungen reagieren und Rahmenbedingungen schaffen, werden bundes- und landesrechtliche Regelungen jedoch auch als Einschränkung des Handlungsspielraums bei der Digitalisierung von Studium und Lehre wahrgenommen. CHE Consult hat im Auftrag des Hochschulforums Digitalisierung einen genauen Blick auf Gesetzestexte und Verordnungen geworfen und untersucht, inwiefern diese die Gestaltung von digitaler und digital-gestützter Lehre behindern. 

Blog

Auf dem Weg zu einer interoperablen Hochschullandschaft

Viele Hochschulangehörige träumen davon, plattformübergreifend auf umfassende Daten zugreifen und nahtlos mit anderen Lehrenden von verschiedenen Hochschulen zusammenarbeiten zu können. Studierende würden ebenfalls von einer einzelnen hochschulübergreifenden Plattform, an der sie sich anmelden können, profitieren. Und auch Hochschulmitarbeitende in der Verwaltung sehnen sich mitunter nach effizienteren Verfahren für die Anerkennung erbrachter Leistungen. Der European Digital Education Hub arbeitet derzeit an einer wichtigen Initiative, die sich genau dafür einsetzt – nämlich der Entwicklung eines europäischen Interoperabilitätsrahmens für die Hochschulbildung.

Blog

Gemeinsam Cybersicherheit an Hochschulen erhöhen: Good Practices aus Frankreich

Die digitale Transformation der Hochschulbildung hat die Art und Weise revolutioniert, wie Hochschulen arbeiten und mit ihren Interessengruppen in Kontakt treten. Sie bringt jedoch neue Herausforderungen mit sich, zum Beispiel im Bereich der Cybersicherheit. Die steigende Zahl von Cyberangriffen auf Hochschulen – wie auch Hans Pongratz, Experte am Zentrum für HochschulBildung (zhb) der TU Dortmund, bei […]

Titelbild des Blogartikels: "CYBERSICHERHEIT AN HOCHSCHULEN ERHÖHEN: GOOD PRACTICES AUS FRANKREICH". Untertitel: "Ein Blogbeitrag von Channa van der Brug und Pierre Boulet". Blaues Bild links zeigt ein Schloss, das auf einer Tastatur liegt. Logo rechts unten: Hochschulforum Digitalisierung.
Blog

Über „Digitale Souveränität“ im Sinne einer Beförderung der Selbstbestimmung und Mündigkeit aktiver Lehrender und Studierender an Hochschulen

„Digitale Souveränität“ ist eine Gemeinschaftsaufgabe hin zu mehr Mündigkeit und Selbstbestimmung. Dafür müssen auf der Basis praktischer Arbeitsbedingungen entsprechende Rahmungen, Unterstützungsmaßnahmen und Handlungsspielräume gefördert werden, sagt Dr. Norbert Kleinefeld. In dem Verbundprojekt „Souver@nes digitales Lehren und Lernen in Niedersachsen“ haben sich acht Hochschulen zusammengetan, um diesem Anspruch nachzukommen.  Vorbemerkungen Der Themenkomplex der „Digitalen Souveränität“ ist so weit gefächert […]

Titelbild zum Blogbeitrag: Über „Digitale Souveränität“ im Sinne einer Beförderung der Selbstbestimmung und Mündigkeit aktiver Lehrender und Studierender an Hochschulen. Ein Gastbeitrag von Dr. Norbert Kleinefeld. Links Symbolbild: Mensch mit Brille im Profil und flächiger Darstellung in blauem Farbspektrum. Rechts unten: Logo Hochschulforum Digitalisierung.
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