Digitale Souveränität

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Digitale Souveränität im KI-Zeitalter: Eine strategische Herausforderung für Hochschulen

Die rasante Entwicklung generativer KI hat Hochschulen mit einer beschleunigten Phase digitaler Transformation konfrontiert. Chatbots, automatisierte Text- und Bildgeneratoren sowie neue Analysewerkzeuge finden in Forschung, Lehre und Verwaltung immer häufiger Anwendung. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein dafür, dass die Nutzung dieser Technologien auch neue Fragen aufwirft – etwa zur Kontrolle über Daten, zur Transparenz von Modellen und zur Abhängigkeit von wenigen globalen Tech-Anbietern.

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Instagram als projektbegleitende Kommunikationsplattform für studentische Beteiligung

Das Verbundprojekt Co³Learn hat nicht nur zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt, um mit Lehrenden und Studierenden in den Austausch zu kommen, sondern begleitend auch einen Instagram-Kanal aufgebaut. Dieser wurde insbesondere für den Kontakt zu Studierenden eingerichtet und startete passend vor dem „Festival of Digital Connections“ in Göttingen im Oktober 2022. In diesem Artikel möchten wir teilen, was wir als Projekt aus der Nutzung von Instagram gelernt haben und welche Erkenntnisse wir daraus ziehen.

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Vom Handschlag zu UniDig: Schwedens Weg zu einer gemeinsamen digitalen Infrastruktur

Schwedens Universitäten haben vor kurzem einen Durchbruch erzielt, indem sie sich unter dem Namen „UniDig“ eine Allianz geschaffen haben, die einen neuen Standard für die Zusammenarbeit im Hochschulbereich setzt. Das schwedische Modell, wie auch die deutschen Hochschulen und das HFD die nationalen Herausforderungen meistern können, indem sie zusammenarbeiten, aktiv werden und digitale Dienste gemeinsam nutzen.

Dekoratives Bild mit dem Text: Vom Handschlag zu UniDig. Schwedens Weg zu einer gemeinsamen digitalen Infrastruktur. Ein Blogbeitrag von Mauritz Danielsson.
Publikation

Arbeitspapier Nr. 88: Kreide trifft Cloud: Digitales Lehren und Lernen in der Hochschulmathematik

Unter dem Titel „Kreide trifft Cloud“ beleuchtet die Arbeitsgruppe DiF-Mathematik zentrale Herausforderungen des Fachs und zeigt auf, wie digitale Ansätze dazu beitragen können, Lehre und Lernen wirksamer, inklusiver und motivierender zu gestalten. Die Publikation analysiert die besonderen Schwierigkeiten beim Übergang von der Schul- zur Hochschulmathematik, diskutiert Ursachen für hohe Abbruchquoten in MINT-Studiengängen und stellt digitale Werkzeuge, Methoden und Best-Practice-Beispiele vor.

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Konzertiert statt punktuell – für eine souveräne Hochschulinfrastruktur

Christian Friedrich und Cornelis Kater analysieren in ihrem Beitrag die Voraussetzungen für digital souveräne KI-Infrastrukturen im Hochschulbereich. Ihr Plädoyer: Hochschulsoftware ist keine Projektware. Wenn Lehre und Forschung zukunftsfähig bleiben sollen, braucht es verlässliche, koordinierte Strukturen jenseits kurzfristiger Förderlogiken – und einen Kulturwandel hin zu dauerhaft angelegter Infrastruktur.

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Interoperabilität und darüber hinaus: Zu einem Konsens über die Zukunft der Hochschulbildung in Europa

Welche Art von gemeinsamer Vision ist erforderlich, um Zugang, Qualität und gemeinsame Werte in der europäischen Hochschulbildung zu gewährleisten? Thomas Ekman Jørgensen, Direktor für politische Koordinierung und Vorausschau bei der European University Association, argumentiert, dass die digitale Interoperabilität politische Fragen aufwirft, die mehr als nur technische Lösungen erfordern – sie verlangen vor allem einen Konsens über die zukünftige Gestaltung der europäischen Hochschulbildung.

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/imagine Gestaltungsmacht – Warum digitale Souveränität für Hochschulen zur Zukunftsfrage wird

Digitale Werkzeuge sind heute Grundvoraussetzung für Bildung, Forschung und Verwaltung. Doch wer kontrolliert die Infrastruktur, auf der das Hochschulsystem basiert? Und wie groß ist die Abhängigkeit von außereuropäischen Anbietern? Beim University:Future Festival 2025 wurde deutlich: Digitale Souveränität ist keine technische Randfrage, sondern eine strategische Kernherausforderung für Hochschulen – besonders im Kontext künstlicher Intelligenz.

Publikation

Diskussionspapier Nr. 37: Die Haltung, Zukunft zu gestalten: Ein Plädoyer für das Future Mindset

Wie Future Skills vermittelt, erworben und geprüft werden können, wird breit diskutiert. Doch die innere Dimension, das Future Mindset, bleibt oft unbeachtet. In ihrem Diskussionspapier stellen Johanna Leifeld, Anne Prill und Emily Fröse ihr Konzept des „Future Mindset” vor und gehen der Frage nach, welche Haltung es braucht, um in einer ungewissen Zukunft bestehen zu können.

Blog

Delegationsreise nach Estland: Vorab-Einblicke in moderne Bildungsansätze in der Cyber Security und digitalen Lehre

Wie können Hochschulen Studierende praxisnah auf die Herausforderungen der Cyber-Security vorbereiten – und was lässt sich dabei von anderen Ländern lernen? Im Rahmen einer Delegationsreise nach Estland sucht der Cyber Campus NRW nach internationalen Impulsen für digitale Lehre, studentische Partizipation und kooperative Ausbildungsmodelle. Der Blogpost beleuchtet die Erwartungen an die Reise und ihre Relevanz für die deutsche Hochschullandschaft.

Publikation

Arbeitspapier Nr. 86: Künstliche Intelligenz: Grundlagen für das Handeln in der Hochschullehre

Wie verändert Künstliche Intelligenz Studium, Lehre und Prüfungen? Hochschulen stehen vor der Herausforderung, KI nicht nur zu integrieren, sondern auch reflektiert mit ihren Auswirkungen umzugehen. Das neue Arbeitspapier der HFD-AG "Künstliche Intelligenz: essenzielle Kompetenzen an Hochschulen" beleuchtet diese Fragen mit einem szenariobasierten Ansatz – und leitet daraus zentrale Kompetenzfelder für Hochschulakteure ab.

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