Digitale Lehr- und Lernformate

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Eine studentische Perspektive auf den Monitor Digitalisierung 360°: Wie wird digitale Lehre gedacht?

Mit dem Monitor Digitalisierung 360° analysiert das HFD alle zwei Jahre den Stand der Digitalisierung in Studium und Lehre. In diesem Blogbeitrag beleuchtet Carolin Then Bergh, studentische Mitarbeiterin beim CHE Centrum für Hochschulentwicklung, das Thema aus ihrer persönlichen Perspektive und berichtet von ihren praktischen Erfahrungen, die sie mit digitaler Hochschullehre gemacht hat.

Grafik von Studierenden, die digital lernen und de Text: Blog. Eine studentische Perspektive auf den Monitor Digitalisierung 360°: Wie wird digitale Lehre gedacht? Ein Blogbeitrag von Carolin Then Bergh
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TEST : Blended Narratives – Ein Lehransatz für die digitale Zukunft

Die Frage nach attraktiven Lehrveranstaltungen stellt sich im Zuge der Digitalisierung an jeder Universität neu. Das Team der didaktischen Beratung am Prorektorat Studium und Lehre der Universität St. Gallen hat dafür ein neues, innovatives und polyvalentes Lehrformat  erstellt: TEST - Towards Experience-based Storytelling in Teaching.  Dieses Konzept bietet ein flexibles Setting für digitale, hybride oder präsenzbasierte Lehre. Im Zentrum steht die Verbindung von persönlichen Erfahrungen und Elementen des Storytelling, um Dozierenden einen Raum zu schaffen, um ihre Leidenschaft für das Lehren neu zu entfalten.

Publikation

Diskussionspapier Nr. 31: “Können Sie das nicht auch live streamen?” Didaktische Herausforderungen und strategische Potenziale hybrider synchroner Lehre

Hybride, synchrone Lehre ist weit mehr als nur eine Antwort auf die Herausforderungen der Pandemie. Angesichts der rasanten Entwicklungen in der internationalen Hochschullandschaft ist sie als strategische Ressource unverzichtbar, damit deutsche Hochschulen wettbewerbsfähig bleiben. Das Diskussionspapier klärt die zugrundeliegenden Begriffe und beleuchtet das Thema aus hochschuldidaktischer und strategischer Perspektive.

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Hybride Lehrveranstaltungen oder das Beste aus zwei Welten: Ergebnisse einer studentischen Befragung

Hybride Lehrveranstaltungen sind ein wesentlicher Bestanteil der Digitalisierung im Hochschulkontext. Als praktische Kombination physischer und digitaler Lehre bieten sie die Möglichkeit, Lehre zu modernisieren und flexibilisieren. Wie nehmen Studierende dieses Angebot wahr? Prof. Dr. Thomas Heun, Soziologe an der Hochschule Rhein-Waal und Didaktikcoach, gibt wertvolle Einblicke in die Evaluation hybrider Lehrveranstaltungen und erläutert anschaulich ihre Chancen und Herausforderungen.

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Lehrende erleben hybride Lehrszenarien – Bericht der Praxiswerkstatt „Explore2Teach“ aus dem Verbundprojekt eSALSA

Das Verbundprojekt „eService-Agentur der Hochschulen im Land Sachsen-Anhalt“ (eSALSA) war Teil des Train-the-Trainer-Programms 2022. Daraus ging ein Workshop hervor, der dem Prinzip „Learning by doing“ folgte: In einem hybriden Makerspace konnten sich Hochschullehrende aus Sachsen-Anhalt mit hybrider Lehre auseinandersetzen. Im HFD-Blog reflektieren die Organisator:innen ihre Erfahrungen und Learnings.

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Hybrid & Chancengerecht – Hybride Lehre diversitätssensibel gestalten

Das HFD organsierte in Kooperation mit der TH Köln und der Universität Potsdam zwei halbtägige Online-Workshops zum Thema „Hybrid & Chancengerecht – Hybride Lehre diversitätssensibel gestalten“ im November 2023 und März 2024. Hier diskutierten Teilnehmende von Hochschulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit eingeladenen Expert:innen und erarbeiten erste Ideen für den Umgang mit diversen Studierendengruppen in hybriden Lernumgebungen.

Sharepic: Obere Hälfte: Grafiken von einer Frau mit Hijab am Laptaop, zwei Frauen of Colour, die Hände schütteln und einem Mann im Rollstuhl mit Laptop. Untere Hälfte: Text auf blauem Hintergrund: Blog - Hybrid & chancengerecht - Hybride Lehre diversitätssensibel gestalten. Recap vom HFD-Workshop. Rechts unten Logo Hochschulforum Digitalisierung.
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Warum es sich trotzdem lohnt – Hybride Lehre post-Corona

Hybride Lehre hat sich während der Corona-Pandemie nicht nur als eine sinnvolle (Not-)Lösung etabliert, sondern bietet darüber hinaus viele Potentiale. So ist möglich, mittels hybrider Szenarien die Internationalisierung von verschiedenen Studiengängen nachhaltig zu gestalten. Das DAAD-Förderprogramm „Internationale Programme Digital“ („IP Digital“) förderte im Zeitraum 2020 bis 2022 insgesamt 19 Digitalisierungsprojekte, die sich mit genau dieser Herausforderung beschäftigten. In diesem Gastbeitrag von Enrico Behne, Tilman Fietz-Bockard, Andreas Günther, Samira Herb-Cless, Ann-Kristin Matthé, Carlotta Richter und Dr. Tobias Thelen erfahren Sie, welche wertvollen Erfahrungen die Autor:innen aus dem zweijährigen Förderprogramm ziehen.

In der oberen Hälfte ist auf rosanem und türkisem Hintergrund zu sehen, wie eine Person an einem Laptop arbeitet. Titel des Blogbeitrags: "WARUM ES SICH TROTZDEM LOHNT. HYBRIDE LEHRE POST-CORONA". Untertitel: "Ein Gastbeitrag von Enrico Behne, Tilman-Fietz-Bockard, Andreas Günther, Samira Herb-Cless, Ann-Kristin Matthé, Carlotta Richter und Dr. Tobias Thelen". Logo rechts unten: Hochschulforum Digitalisierung.
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Mission Digitale Lehre: ein Abenteuer für und mit Dozierenden in Mecklenburg-Vorpommern

Ein digitales Fortbildungsprogramm für alle Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern – funktioniert das? Sechs Hochschulen mit ganz unterschiedlichen Profilen haben sich auf die Reise in die digitale Lehre gemacht, viel gelernt und sich vernetzt. Silvia Bartel berichtet aus der Perspektive einer studentischen Hilfskraft über den Entwicklungsprozess bis hin zur Premiere eines hochschulübergreifenden Schulungsprogramms zur qualifizierten Ausbildung in […]

Auftakt zur Winterschool 2022 in Mecklenburg-Vorpommern
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