Blog

In unserem Blog veröffentlichen wir als Hochschulforum Digitalisierung regelmäßig Artikel, Meinungsbeiträge, Good Practices und vieles mehr zur Zukunft akademischer Bildung. Möchten auch Sie etwas bei uns publizieren? Dann wenden Sie sich an kommunikation@hochschulforum.org. Hier finden Sie alle Hinweise für unsere Blog-Autor:innen: https://hfd.phee.dev/guidelines-fuer-blog-autorinnen/

Ein Stapel mit Papieren, Magazinen und Zeitungen, erstellt via Midjourney.
Ein Stapel mit Papieren, Magazinen und Zeitungen, erstellt via Midjourney.
Sortieren:
Neueste zuerst
39 Suchergebnisse

Datenschutz als Katalysator der Hochschuldigitalisierung

Datenschutz als Katalysator der Hochschuldigitalisierung

Digitalisierung verändert Prozesse im Hochschulalltag. Hochschulen werden von den Entwicklungen in der Gesellschaft überrollt, wenn sie keinen adäquaten Umgang damit finden.

It’s the economy, st[…] – Zwischen Big Tech und Ehrenamt: Die Ökonomie Digitaler Souveränität

It’s the economy, st[…] – Zwischen Big Tech und Ehrenamt: Die Ökonomie Digitaler Souveränität

Dieser Beitrag ist Teil der Blogreihe „Hochschule als Innovationsort“, in der wir Entwicklungen, Beobachtungen und Thesen aus der Hochschul- und Bildungslandschaft zur Diskussion stellen. Diesmal reflektiert Uwe Reckzeh-Stein Eindrücke aus einem europäischen EdTech-Workshop in Brüssel und fragt, warum Digitale Souveränität nicht nur eine technische oder politische, sondern vor allem auch eine ökonomische Herausforderung ist.

Illustration zu einem Blogbeitrag über digitale Souveränität: Zwei Personen arbeiten mit Laptop und Unterlagen vor einem Whiteboard mit Innovationsideen, Diagrammen und einer Rakete. Titel des Beitrags: „It’s the Economy, St[…]“.

Under Pressure: Warum Digitale Souveränität zur Organisationsaufgabe wird

Under Pressure: Warum Digitale Souveränität zur Organisationsaufgabe wird

Im Juni haben wir im Rahmen des University:Future Festivals unter dem Motto „Under Pressure” gemeinsam gelernt, diskutiert und uns ausgetauscht. In verschiedenen Blogartikeln wollen wir nun auf die zentralen Themen zurückblicken, die das Festival in diesem Jahr besonders geprägt haben. Den Anfang macht heute Michael Siegel mit einem Rückblick auf die Veranstaltungen des Festivals, bei denen es um Digitale Souveränität ging.

Digitale Souveränität wird konkret: Ein Besuch in Bochum

Digitale Souveränität wird konkret: Ein Besuch in Bochum

In diesem Blogbeitrag berichten Uwe Reckzeh-Stein und Christoph Koitka-Fieke weiter von ihrem Besuch an der Ruhr-Universität Bochum, wo sie sich über Digitale Souveränität ausgetauscht haben. Bei Digitaler Souveränität geht es darum, gemeinsam kontrollierte Alternativen zu schaffen, deshalb haben sie sich auch über konkrete Projekte wie das geplante KI-Expertisezentrum.NRW oder die geplante gemeinsame Inferenzinfrastruktur in Aachen und Köln informiert. Warum rein technische Ansätze jedoch zu kurz greifen, erklären sie in diesem Beitrag.

Die Ruhr-Universität-Bochum von oben.

Wie Hochschulen jetzt digital souveräner werden

Wie Hochschulen jetzt digital souveräner werden

Digitale Souveränität bedeutet für Hochschulen, digitale Infrastrukturen, Daten und Abhängigkeiten bewusst gestalten zu können. Doch wie lässt sich dieser Anspruch im Hochschulalltag praktisch einlösen? Uwe Reckzeh-Stein und Christoph Koitka-Fieke formulieren sieben Thesen dazu, wie Hochschulen Kontrolle, Kooperation, Know-how und alltagstaugliche Alternativen zusammendenken können. Warum gerade jetzt ein guter Moment ist, souveräne Strukturen zu stärken.

Grafik mit dem Text: Wie Hochschulen jetzt digital souveräner werden

Digitale Souveränität im KI-Zeitalter: Eine strategische Herausforderung für Hochschulen

Digitale Souveränität im KI-Zeitalter: Eine strategische Herausforderung für Hochschulen

Die rasante Entwicklung generativer KI hat Hochschulen mit einer beschleunigten Phase digitaler Transformation konfrontiert. Chatbots, automatisierte Text- und Bildgeneratoren sowie neue Analysewerkzeuge finden in Forschung, Lehre und Verwaltung immer häufiger Anwendung. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein dafür, dass die Nutzung dieser Technologien auch neue Fragen aufwirft – etwa zur Kontrolle über Daten, zur Transparenz von Modellen und zur Abhängigkeit von wenigen globalen Tech-Anbietern.

Instagram als projektbegleitende Kommunikationsplattform für studentische Beteiligung

Instagram als projektbegleitende Kommunikationsplattform für studentische Beteiligung

Das Verbundprojekt Co³Learn hat nicht nur zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt, um mit Lehrenden und Studierenden in den Austausch zu kommen, sondern begleitend auch einen Instagram-Kanal aufgebaut. Dieser wurde insbesondere für den Kontakt zu Studierenden eingerichtet und startete passend vor dem „Festival of Digital Connections“ in Göttingen im Oktober 2022. In diesem Artikel möchten wir teilen, was wir als Projekt aus der Nutzung von Instagram gelernt haben und welche Erkenntnisse wir daraus ziehen.

Vom Handschlag zu UniDig: Schwedens Weg zu einer gemeinsamen digitalen Infrastruktur

Vom Handschlag zu UniDig: Schwedens Weg zu einer gemeinsamen digitalen Infrastruktur

Schwedens Universitäten haben vor kurzem einen Durchbruch erzielt, indem sie sich unter dem Namen „UniDig“ eine Allianz geschaffen haben, die einen neuen Standard für die Zusammenarbeit im Hochschulbereich setzt. Das schwedische Modell, wie auch die deutschen Hochschulen und das HFD die nationalen Herausforderungen meistern können, indem sie zusammenarbeiten, aktiv werden und digitale Dienste gemeinsam nutzen.

Dekoratives Bild mit dem Text: Vom Handschlag zu UniDig. Schwedens Weg zu einer gemeinsamen digitalen Infrastruktur. Ein Blogbeitrag von Mauritz Danielsson.

Konzertiert statt punktuell – für eine souveräne Hochschulinfrastruktur

Konzertiert statt punktuell – für eine souveräne Hochschulinfrastruktur

Christian Friedrich und Cornelis Kater analysieren in ihrem Beitrag die Voraussetzungen für digital souveräne KI-Infrastrukturen im Hochschulbereich. Ihr Plädoyer: Hochschulsoftware ist keine Projektware. Wenn Lehre und Forschung zukunftsfähig bleiben sollen, braucht es verlässliche, koordinierte Strukturen jenseits kurzfristiger Förderlogiken – und einen Kulturwandel hin zu dauerhaft angelegter Infrastruktur.

Interoperabilität und darüber hinaus: Zu einem Konsens über die Zukunft der Hochschulbildung in Europa

Interoperabilität und darüber hinaus: Zu einem Konsens über die Zukunft der Hochschulbildung in Europa

Welche Art von gemeinsamer Vision ist erforderlich, um Zugang, Qualität und gemeinsame Werte in der europäischen Hochschulbildung zu gewährleisten? Thomas Ekman Jørgensen, Direktor für politische Koordinierung und Vorausschau bei der European University Association, argumentiert, dass die digitale Interoperabilität politische Fragen aufwirft, die mehr als nur technische Lösungen erfordern – sie verlangen vor allem einen Konsens über die zukünftige Gestaltung der europäischen Hochschulbildung.

Pagination Right
1
2
3
4
Pagination Right