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In unserem Blog veröffentlichen wir als Hochschulforum Digitalisierung regelmäßig Artikel, Meinungsbeiträge, Good Practices und vieles mehr zur Zukunft akademischer Bildung. Möchten auch Sie etwas bei uns publizieren? Dann wenden Sie sich an kommunikation@hochschulforum.org. Hier finden Sie alle Hinweise für unsere Blog-Autor:innen: https://hfd.phee.dev/guidelines-fuer-blog-autorinnen/

Ein Stapel mit Papieren, Magazinen und Zeitungen, erstellt via Midjourney.
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Editor’s Pick: Lavinia über ihre Highlights beim University:Future Festival 2026

Editor’s Pick: Lavinia über ihre Highlights beim University:Future Festival 2026

Wie die TU Berlin AI Literacy strategisch aufbaut: Ein Interview (Teil 2)

Wie die TU Berlin AI Literacy strategisch aufbaut: Ein Interview (Teil 2)

Unsere Interviewreihe gibt Einblick in den strategischen Prozess für einen verantwortungsvollen und kompetenten Umgang mit Künstlicher Intelligenz an der Technischen Universität Berlin. Im zweiten Teil spricht Malte Miram mit Katharina Kinga Kowalska und Alexandra Schulz über den Übergang von der Planung in die Umsetzung und weitere aktuelle Herausforderungen. Beide gehören der Taskforce „AI Literacy“ an, die die TU Berlin eigens für diesen Themenkomplex gegründet hat.

Dekoratives Bild mit Text: Interviewreihe zum AI-Literacy-Prozess der TU Berlin. Titel: AI Literacy strategisch aufbauen. Teil 2. Ein Gespräch mit Katharina Kinga Kowalska und Alexandra Schulz über die Arbeit einer Taskforce AI Literacy

Editor’s Pick: Zwei Studentinnen teilen ihre Programm-Highlights für das U:FF 2026

Editor’s Pick: Zwei Studentinnen teilen ihre Programm-Highlights für das U:FF 2026

Welche Programmpunkte lohnen sich beim University:Future Festival 2026 besonders und warum? In diesem Editor’s Pick geben Nicole und Jule, zwei DigitalChangeMakerinnen persönliche Einblicke in ihre Highlights, im Zeichen des diesjährigen Mottos „Under Pressure“.

Grafik mit dem Text: Editor’s Pick. Digital Change Maker Studierende Jule-Louisa Gronau und Nicole Vögele.

Hochschule, check your privilege! Spannungsfelder in Verständnis und Umsetzung von Diversität im Hochschulkontext

Hochschule, check your privilege! Spannungsfelder in Verständnis und Umsetzung von Diversität im Hochschulkontext

„Check your Privilege“ – das sagt sich so leicht, aber was bedeutet es im Hochschulkontext eigentlich genau? Genau darum geht es im vierten Teil der Blogreihe Paartherapie für Hochschulen vom DCM-Track Shaping Learning. Denn viele Studierende haben unterschiedliche Herausforderungen und Hintergründe, die beeinflussen, wie sie sich an der Hochschule bewegen. Diese Diskrepanzen gilt es sichtbar zu machen, um ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass Gleichberechtigung keine leere Phrase sein darf, sondern sich in strukturellen Maßnahmen niederschlagen muss.

Dekoratives Bild mit dem Text: Hochschule: Check your Privilege – Spannungsfelder in Verständnis und Umsetzung von Diversität im Hochschulkontext. Ein Blogbeitrag von Lea Röhrig.

Zwischen Bildung, Kompetenz und Effizienz – Hochschulbildung und ihre versteckten Logiken

Zwischen Bildung, Kompetenz und Effizienz – Hochschulbildung und ihre versteckten Logiken

Welche – oft impliziten – Annahmen prägen eigentlich, was an Hochschulen gelernt werden soll und wie? Diese Frage ist aus unserer Sicht für diese Blogreihe „Paartherapie für Hochschulen“ und unseren DCM-Track Shaping Learning zentral. Denn wenn wir über Lernen, Lehre, Prüfungen oder KI sprechen, dann setzen wir meist schon voraus, was Bildung eigentlich bedeutet, ohne das ausdrücklich zu benennen. Genau darin liegt ein Teil des Problems.  

Dekoratives Bild mit dem Text: Zwischen Bildung, Kompetenz und Effizienz – Hochschulbildung und ihre versteckten Logiken. Blogbeitrag von Sarah Becker.

Wir puzzeln doch alle, damit es passt: Lebensrealitäten von Studierenden und Lehrenden

Wir puzzeln doch alle, damit es passt: Lebensrealitäten von Studierenden und Lehrenden

Verständnis kann nur entstehen, wenn wir uns bewusst sind, in was für einem Raum wir uns bewegen und mit welchen Einschränkungen wir konfrontiert sind . Unsere Blogreihe Paartherapie für Hochschulen beginnen wir daher inhaltlich mit einem Blick auf die systemischen Strukturen, die Lehren und Lernen an Hochschulen beeinflussen. Dafür schauen wir uns im Folgenden die Lebensrealitäten von Studierenden und Lehrenden genauer an.

Dekoratives Bild mit dem Text: Wir puzzeln doch alle, damit es passt. Lebensrealitäten von Studierenden und Lehrenden. Ein Blogbeitrag von Sarah Becker.

Was wir für Lernen halten, ist oft keines mehr!

Was wir für Lernen halten, ist oft keines mehr!

Roland Böttcher, Leiter des interdisziplinären DigiTeach-Instituts für digitale Transformation und E-Learning an der Hochschule Bochum, plädiert dafür, noch kritischer darauf zu schauen, wie sich durch generative KI die Lernprozesse verändern. Die Lernpartner aus der genKI-Welt verschärfen bekannte Probleme der Lernpsychologie, warnt er: die trügerische kognitive Leichtigkeit und den Wunsch, dass Lernen uns nicht zu sehr anstrengen darf.

Illustration einer Person mit Laptop und KI-Roboter; Text: „Was wir für Lernen halten, ist oft keines mehr!“ – Blogbeitrag von Prof. Dr. Roland Böttcher.

AI Literacy strategisch aufbauen Teil 1: Ein Gespräch mit Katharina Kinga Kowalska und Adrian Siebing über die Arbeit einer Taskforce AI Literacy

AI Literacy strategisch aufbauen Teil 1: Ein Gespräch mit Katharina Kinga Kowalska und Adrian Siebing über die Arbeit einer Taskforce AI Literacy

Unsere Interviewreihe gibt Einblick in den AI-Literacy-Prozess der Technischen Universität Berlin. Im ersten Teil spricht Malte Miram mit Dr. Katharina Kinga Kowalska und Adrian Siebing. Beide gehören der neu eingerichteten Taskforce AI Literacy an und äußern sich zu den Erfahrungen, Zielen, Beteiligungsprozessen und Herausforderungen beim Implementieren von AI Literacy an einer großen technischen Universität.

Dekoratives Bild mit dem Text: Wie baue ich AI Literacy auf? Ein Interview von Malte Miram mit Adrian Siebing und Katharina Kinga Kowalska.

Psychische Erkrankungen im Studium besser verstehen: Wie „Beyond the Chalkboard“ Barrieren abbaut

Psychische Erkrankungen im Studium besser verstehen: Wie „Beyond the Chalkboard“ Barrieren abbaut

Ein Projekt der TH Köln möchte die Herausforderungen, mit denen Studierende mit psychischen Erkrankungen im Hochschulalltag konfrontiert sind, mithilfe eines Computerspiels immersiv erfahrbar machen. Darin schlüpft man in die Rolle der Spielfigur Sam und navigiert so den Studienalltag mit all seinen Schwierigkeiten. Wie das Spiel dazu beitragen kann, Lehrkräfte für das Thema zu sensibilisieren, erklären Klara Groß-Elixmann, Jasmin Alfeld und Maike Kaul in diesem Blogbeitrag.

Dekoratives Bild mit dem Text: Psychische Erkrankungen im Studium besser verstehen: Wie ein Computerspiel Barrieren abbaut. Ein Blogbeitrag von Klara Groß-Elixmann, Jasmin Alfeld und Maike Kaul.

Digitale Barrierefreiheit und Lehrveranstaltungsevaluation

Digitale Barrierefreiheit und Lehrveranstaltungsevaluation

In diesem Blogbeitrag beschäftigt sich Dr. Björn Fisseler damit, wie Studierende die Barrierefreiheit ihrer Universität bewerten können. Dazu betrachtet er die gängigen Fragebögen, die in der Lehre zur Evaluation eingesetzt werden, genauer und untersucht, inwiefern diese die Bewertung der Barrierefreiheit durch Studierende erfassen. Er gibt außerdem Beispiele aus Kanada und den USA und macht Vorschläge, wie die Evaluationsmittel verbessert werden könnten.

Foto von drei Smileys – einer unglücklich, einer neutral und einer glücklich. Darunter der Text: Digitale Barrierefreiheit und Lehrveranstaltungsevaluation. Ein Blogbeitrag von Dr. Björn Fisseler.
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